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Aufschlüsselung der Kosten

Durch den Kommentar von Irmgard angeregt, habe ich mich noch einmal eingehend mit den Kosten für Kirchen auseinander gesetzt. Tatsächlich wurden die gemeinnützigen Tätigkeiten (von der Schwangerschaftsberatung bis zur Jugendpflege war alles vertreten) im Ministerium für Soziales und Familie geführt.

Das Wissenschatsministerium hat noch einmal 5 Millionen für die Klosterkammer in Hannover draufgelegt... Wenn es nun nicht schon so spät wäre, würde ich nun noch einmal nachschauen, was es auch noch damit auf sich hat.

 

Über 3,3 Millionen € zahlt man der katholischen und protestantischen Kirche, damit sie den Glauben in die SChulen tragen können. (Natürlich wurden die Theologen kostenfrei an staatlichen Universitäten ausgebildet.)

 Kosten für Diakonie und Schulen zähle ich mal nicht auf, allerdings kann man bei den Summen davon ausgehen, dass es sich um nahezu staatliche Organisationen handelt, die die Kirche als Werbeträger nutzen darf.

 22.000 werden für die Bauunterhaltung der Schloßpfarrkirche in Liebenburg aufgewändet.

4.000 werden für betriebliche Anschaffungen gewährt.

 30 Mio erhält die ev. Kirche als freie Zuweisung

 1 Mio wurde für den Weltkatholikentag in Osnabrück zurückgelegt.

7,5 Millionen wurden den Diozesen geschenkt.

Der Landesverband der Juden erhält 1,3 Millionen

375.000 für israelische Kultusgemeinden in niedersachsen.

 200.000 für die freien Humanisten.

 ev.-methodische Kirche erhält 11.000

und zuguter letzt 1 Mio für jüdische GEmeinden.

 

Öhm... wenn alle sozialen Tätigkeiten vom Staate finanziert werden, wofür werden dann diese Summen aufgebracht? Findet hier vielleicht auch eine Wertung statt?

Ich denke, wenn ein Verein bezahlt werden soll, dann sollen es seine Mitglieder machen, aber doch nicht bitteschön alle anderen...

Die Mitgliedsbeiträge werden im Übrigen auch vom Lande abgerechnet, damit den Kirchen dabei keine Kosten entstehen...

 

1.8.08 00:20


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Bundesregierung gegen Menschenrechte

Wie DLF heute berichtet hat, hat sich die Bundesregierung auf Seiten des IOC gestellt und den Sportlern noch einmal nahegelegt, nicht gegen Menschenrechtsverletzungen zu protestieren. Auf den Wettkampfstätten ist es nicht einmal erlaubt, Auszüge aus der Olympischen Charta zu tragen oder zu verkünden.

 

Nun, es ist für mich fraglich, ob ich wirklich noch Mitglied in einer der beiden Regierungsparteien sein möchte. Nun, dass unsere Regierungen etwas gegen Menschenrechte haben, wissen wir spätestens seit der Beihilfe zur Entführung Deutscher nach Kuba durch eine bestimmte Nation. Ferner hat man Kurnaz nicht einmal dort wegholen wollen und zuguter letzt, treibt man mit der chinesischen Diktatur doch auch guten Handel...

 

Also, lasset uns wie die Regierung handeln und die Menschenrechte missachten. Wenn dies der Preis derer ERhlatung sein muss, bin ich gerne bei allen SChadtaten dabei.

3.8.08 22:32


Die neue linke Politik der Jusos

Der Bundesverband der Junsozialisten hat ein recht provokantes Thesenpapier herausgegeben, dass innerhalb der Partei für recht viel Wirbel sorgt. Es ist bezeichnend, dass die Forderung nach Einführung des demokratischen Sozialismus`, Friedensforderungen und Anspruch auf sozialen Ausbau in Deutschland in einer Partei für viel Wirbel sorgt, welche genau dies sich in Hamburg in ihr Parteiprogramm hineinschreiben lies.

 Man kann dieses Dokument durchaus als scharfe Kritik an die von Funktionären entstellte Partei sehen, welche sich immer mehr von der Basis entfernt haben und nun sich nun wundern, warum immer mehr Leute sich von ihr entfernen.

 

Irgendwie erinnert mich die gesammte Diskussion doch schon sehr stark an die Christenheit in Deutschland.

17.8.08 21:40


endlich, den ist man los...

Die schönste Stadt des Nordens hat wieder Grund zur Freude. Das Ärgernis Uwe Sch(n)eidewind ist endlich aus seinem Amt geflüchtet. Als Gründe wurden langjährige Differenzen angegeben.

Diese wurden der Öffentlichkeit bislang noch nicht dagelegt, allerdings mutmaßen Insider, dass es sich hierbei um einige der folgenden Punkte handln könnte:

1. Wankelmut in dem Versprechen keine Studiengebühren einzuführen: Der Mann hat bei einer Wahlveranstaltung betont keine Studiengebühren einführen zu wollen. Tatsächlich war er allerdings der erste der niedersäschischen Universitätsproffessoren, die sich dazu bereit erklärt hat.

2. Dillentatisches Management: Der Herr Schneidewind hat bereits in einer Funktion als Unternehmensberater gearbeitet. Umso unglaublicher sind die Zustände an der Oldenburger Universität. Schließfächer werden gekauft, um sie ein halbes Jahr später durch neue zu ersetzen, die Lichter brennen die ganze Nacht hindurch, obschon er nicht müde wird, auf Geldmangel durch steigende Energiekosten zu verweisen, Malergerüste bleiben auch schon mal mehrere Monate ohne Funktion angemietet...

3: Versagen im Bildungssektor: Es wurde die Einführung des BA-Studienganges endgültig beschlossen und durchgeführt. Prüfungsordnungen haben allerdings erst einmal Jahre auf sich warten lassen und wurden zum Leidwesen der Studierenden immer wieder umgeworfen, tatsächlich wurde das Fertigwerden eines groben Planes am Wochenende vor der ersten BA-VEranstaltung in Oldenburg zugegeben, das Land Niedersachsen hatte die Studiengänge noch nicht anerkannt und so war es lange in der SChwebe, ob die Studenten (in Oldenburg gibt es vornehmlich Lehramtsstudenten) überhaupt von dem potentiellen Arbeitgeber eingestellt werden (können), in Teilbereichen wie der Psychologie nehmen das Gros der Prüfungen zwei Halbzeitkräfte ab, welche sich für jedes Jahr wieder einen Vertrag abholen müssen, welcher allerdings immer erst in der Schwebe steht, weshalb die Studierenden auch nicht wissen, ob die Professorin auch noch da ist, wenn man selbst einmal Prüfungen haben kann, immer wieder fliegen Studierenden aus Kursen raus, in den 4 Jahren ist die Sache zunächst verschlimmert worden und nur eine Aktion der FS Lehramt konnte ein großes Disaster verhindern. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal beim ASTA bedanken, welcher die Aktion später ohne Rücksprache übernommen hat... nun ja, wenigstens hat es so weit funktioniert.

4. Mediengeilheit: Es gibt kaum eine Gelegenheit in der Herr SChneidewind nicht glänzen möchte: Seien es Aufforderungen an die Universitäsmitarbeiter alle braunen Stellen an allen Pflanzen zu beseitigen oder eine Kunstdauerausstellung im Regen draußen im Regen von Oldenburg. Nach Außen hin, hat die Universität immer einen guten Eindruck gemacht. Tatsächlich werden die Lehrveranstaltung der Kinderuni tatsächlich geübt!

5. Unfähigkeit mit dem Umgang psychisch-behinderter Menschen: Herr Schneidewind hat bis heute alle Forderungen nach einem behindertengerechten Studium erfolgreich ignorieren können und erteilt inzwischen den ersten Menschen verschuldungsunabhängiges (O-Ton) Hausverbot, welches in dem Schreiben auf Grund der Symptomatik der Krankheit bezogen wurde. Der Betroffene bot mehrmals ein Meditationsgespräch an, allerdings wurde bis heute kein solches Gespräch gesucht, sondern immer wieder abgelehnt. Man geht davon aus, dass die Person nicht ansprechbar ist. Eine Meditation mit seinem behandelnen Psychologen soll auch nicht statt finden, obschon der Mensch auch im Hause arbeitet. (Diskriminierung von Menschen auf Grund einer Behinderung ist inzwischen in Deutschland illegal vgl. AGG) Das Vorgehen wurde von diversen außenstehenden Anwälten und Verwaltungspersonen als unhaltbar und ungerechtfertigt betrachtet. An dieser Stelle möchte ich der Person noch viel Glück bei der kommenden Klage wünschen.

6. Mangelnde Rechtsaufsicht: Eine Rechtsaufsicht gemäß § 37 (3) Satz 2 NGH fand bislang nicht statt. Diverse Schreiben mit der Rechtsreferentin des Präsidiums kündeten sogar von einer Abstinenz einer gültigen Finanzordnung. Diese läge den zuständigen Sachbearbeitern noch immer nicht vor. Eine Tätigkeit wird natürlich immer noch ordnungsgemäß durchgeführt. (?) Nun, da ich noch immer auf dem Haushaltsabschluss 2003 des Finanzreferenten des Asta warte und ich in der nächsten Woche als Abschiedsgeschenk für Uwe das Verwaltungsgericht einschalten möchte, werde ich sicherlich noch auf diesen amüsanten Briefwechsel an diesem Orte eingehen.

7. Ignorieren der Studentischen Selbstverwaltung: Es wurden studentische Mitglieder im Senat ohne ANgabe von ordnungsgemäßen Gründen Rede- und Stimmrecht im Senat entzogen. Eine Unterredung wurde immer wieder hinausgezögert und bis heute fand eine ordentliche Entschuldigung oder Aussprache nicht statt! So ist es kaum verwunderlich, dass der gute Mann auch schon einmal schreiend aus dem Senat gerannt ist, als das Thema zur Sprache kam. Dieser Mensch ist einfach nur eine Witzfigur.

Also Uwe... in diesem Sinne nicht Au revoir oder Leb Wohl, sondern eher Ciao!

Lesenswert:

http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_artikel.php?id=1751570

19.8.08 19:42


Ich muss meine Antwort gesondert posten, da die Kommentarfunktion grauenvoll ist.

Nun, da Du den SED-Funktionären einen Meinungswechsel zugestehst nur weil Sie nun zu einer Partei gewechselt sind, welche sich in der Geschichte schon einmal durch die großzügige Aufnahme von Diktaturfunktionären bekannt gemacht haben, gestehe ich denen, die eine neue Partei gegründet haben, das selbst Recht zu.

Ich habe nie über ein Programm der LINKEN gesprochen. Wenn ich mir allerdings die Basisarbeit dieser Partei ansehe, kann ich feststellen, dass diese im Vergleich zu anderen Parteien, sich weniger von den Aussagen der Funktionäre abhebt.

Tatsächlich hat die LINKE einen sehr starken Rückhalt bei Leuten, die einfach von der großen Koalition und den Weg, den zuvor Schröder gegangen ist enttäuscht ist. Die Partei findet (jedenfalls in meiner Region) immer wieder sehr engagierte Hartz IV-Empfänger, die ihre Zeit für diese Partei nutzen, wenn es diverse Aktionen zu vorbereiten gilt. Dies ist etwas, wovon andere Parteien eher träumen kennen, da diese lediglich einen Stereotyp von Arbeitslosen proklammieren, nur weil das Negative die größeren Wellen schlägt.

Gerade im Westen kann man von der LINKEN nur sehr schwer als Nachfolgepartei der SED sprechen. Die Partei erhält reichlich Zuspruch von ehemaligen SPD-Mitgliedern, denen die eigene Partei zu schröderesk erscheint und sich nicht mehr vertreten fühlen. Dies kann ich denen durchaus nachempfinden, da eine neue Partei durchaus mehr Gestaltungsmöglichkeiten für aktive Neulinge bieten kann, als es alteingessessene Rentnerparteien können.
Wie man nun allerdings auf die Idee kommen könne, dass gerade die LINKEN eine SED-Nachfolgepartei sein soll und nicht die die CDU ist mir relativ schleierhaft. Dies möchte ich anhand einiger Beispiele erläutern, damit es nicht unklar bleibt, was ich meine:

- Ende der Neunziger brechen Schäuble und Merkel eine Diskussion um die Aufnahme von SED-Funktionäre bzw. Mitglieder los. Während Merkel noch gemäßigter ist, scheint Schäuble schon damals seinen Größenwahn ausleben zu wollen.
- Die SED hat zahlreiche Parteigelder kurz vor dem Zusammenbruch der DDR als Eigenkapital deklarieren lassen. Dieses Géld wurde nur zum Teilen der damaligen (und sicherlich auch noch sehr SEDnahen) PDS zugeführt. Ein großer Teil wurde angeblich in die Schweiz transferiert und soll in über Ungarn gewaschen zurückgeflossen sein. Kurze Zeit später hat man bereits die gleiche Situation wie heute: Die Parteien FDP und CDU verfügen über mehr Funktionäre als die Nachfolgepartei
- Es kam rasch ein Gerücht auf, dass von den ungarischen Geldern ein Politiker sich bedient haben soll, den Namen möchte ich nicht ausgesprochen wissen, um das wiedervereinigte Deutschland um zahlreiche Steuergelder zu betrügen. Bis heute war dieser birnenförmige Staatsfeind noch in keiner Beugehaft, da er neben ein schlecht arbeitendes Geschichtsinstitut auch zahlreiche einflussreiche Freunde hinterlassen hat. Statt dessen soll er das Geld einfach über 1.000 - 2.000 (so genau kann ich mich nicht mehr erinnern) Bundesbürger erhalten haben. Da er aber immer noch nichts gesagt hat und lieber seine Ehefrau im Dunkeln... lassen wir das... diese Unmenschlichkeit darf man im Deutschland ja niemanden vorwerfen
- Inzwischen haben wir eine Frau als Kanzlerin, die schon früh mit der Parteiarbeit anfing, bei der größten Stasibeschattung mitgewirkt haben soll und FDJ Vorsitzende in einem Teilbereich gewesen ist.

Also, wenn Du mich fragst, ich denke wirklich das die LINKE die Nachfolgepartei ist.

 

20.8.08 02:20


Die Olympiade ist vorbei!

Die 29. Olympischen Spiele der Neuzeit sind nun vorbei und ich habe viele Eindrücke davon mitgenommen:

 1. Die Olympiade hat nichts mit Völkerverständigung und Politik zu tun. Dies proklammierte Jaques Robbe ja oft genug. Parteiführer, Bürgermeister und ähnliches waren nur zufällige Ehrengäste, die auch noch in den Shows eingebaut wurden.

2. Der Olympische Frieden gilt nicht für Länder des Weltsicherheitsrates.

3. Das IOC hat sich für die Menschenrechte in China eingesetzt, indem es sich jede Verletzung der Abmachungen hat gefallen lassen.

4. Kein Deutscher hat genügend Eier inne Hose gehabt, um doch zu protestieren.

5. Die Regierung in Peking hat ordentlich Rückendeckung der Regierungen der Teilnehmernationen erhalten.

6. Eine menschenrechtswidrige Diktatur reicht als Grund nicht aus, um Leute von den Spielen fernzuhalten, auch nicht, wenn gerade diese Diktatur Rekordhalter im Boykott anderer Olympischen Spiele ist.

7. Tibets Besetzung ist nur interessant, wenn Demonstranten einen Menschen, der eine Fackel in der Hand hat, durch die Kamera laufen. Die Bevölkerung hat ansonsten Jahrzehnte bewusst weggesehen und schaut aus Modegründen einmal hin, wie eine theokratische Diktatur von einer kommunistischen Diktatur verhindert wird.

8. Es ist in einem totalitären System viel leichter, Wohnhäuser abzureissen, nur um ein Gebäude zu errichten, dass eigentlich auch hätte abgerissen werden sollen.

9. Gewichtheber, die knuffig sind und süße Dinge machen, für die Zeitungen wichtiger sind als Massenverhaftungen derer Jornalisten.

10. Chinas Interessen sind einfach für die Welt wichtiger als Menschenrechte, da wir dort unsere billigen Waren unter menschenverachtenen Bedingungen herstellen lassen können, da wir hier eh nicht genügend Löhne zahlen, um die Bevölkerung europäische Waren kaufen zu lassen.

 

Mit anderen Worten darf ich nun sagen, dass man froh sein kann in einem verantwortungsvollen Land wie das unsere zu Leben, in dem die Menschen noch Courage haben und das Wettrennen erwachsener Menschen auch gerne ausgeschaltet werden kann, wenn es darum geht, seine Würde zu bewahren.

 

Danke Deutschland.

24.8.08 22:43


Was einem in Deutschland als Mann leicht passieren kann...

Dieser Fall ist komplett fiktiv, allerdings kann er sich nach aktueller Rechtslage in Deutschland jederzeit ereignen:

Angenommen die Verflossene steht plötzlich vor der Tür und sagt: "Datt da, is Dein Kind!" Jeder Mann würde natürlich als erstes denken: "Oh S..."

Nun, da das Kind einige Pigmentstörungen zu haben scheint und die Haut etwas dunkler ist als normal und man die Frau seit 10 Monaten eh nicht mehr gesehen hat, fragt man erst einmal: "Echt? Aber es sieht ja gar nicht aus wie ich." Nach dem Gespräch welches sich nun anbahnt, welches vermutlich immer die gleichen Phrasen weltweit beinhalten wird, kann man nun sicherlich zu den Punkt kommen: "Mache ich halt einen Test!"

Tjo, da wir nun aber in Deutschland leben, darf der Mann keinen Test heimlich machen lassen. Dazu bedarf es der Zustimmung der Frau. Huih... welche Frau macht diesen romantischen Akt mir? "SChatz, ich will nur ganz sicher gehen, dass ich auch wirklich stolz sein kann und was habe, mit dem ich angeben kann!", zieht wohl nicht.

Also hat man als Mann noch eine andere Möglichkeit. Man kann vor einem Gericht vorsprechen und so etwas beantragen lassen, also wenn man das nötige Geld gerade parat hat und man keine weibliche Richterin vor sich hat, was in Familiengerichtssäälen durchaus der Fall sein kann, die auch noch gerade selbst irgendwie mag, dass Du doch gut als Vater zahlen kannst und die Pigmentstörungen kommen sicherlich auch schon mal vor.

 Man geht also, wenn man das nötige Kleingeld hat, noch einmal in Revision. Mit etwas Glück ist man dann rechtzeitig vor den zwei Jahren mit der Sache durch. NAtürlich ist der Geldbeutel nun absolut leer und man kann sich den Test schon fast gar nicht mehr leisten, aber watt mott, datt mott.

Tja... hoffentlich ist nun alles rechtzeitig fertig, denn sonst kann man den Test vergessen, da man als Mann immer für ein Kind zahlen muss, was einem eine Frau andrehen will, wenn man nicht binnen 2 Jahre nachweisen kann, dass man nicht der Vater ist.

 

Und so ist es hier möglich, trotz festgestellter Nicht-Vaterschaft, sein Leben lang für ein Kind zu zahlen, das politisch-korrekt ausgedrückt maximalpigmentiert ist und man kann nichts mehr dagegen tun.

Manchmal sind Familienrechtnovellierungen alles andere als förderlich für eine Gleichberechtigung.

26.8.08 22:46





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