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Wissenschaftlicher Hochmut

Nun, Dummheit ist uns allen in die Wiege gelegt und sicherlich ist auch so ein manch ruhmreicher Wissenschaftler nicht vor dem menschlichsten aller Wesenszüge gefeidt. Der Ehrgeiz lässt uns rasch Fehler machen.

Einer dieser Fehler könnte nun allerdings für die gesamte Menschheit fatale Folgen haben. Mit Spannung und Interesse verfolgt die gesammte wissenschaftliche Welt aller Fachrichtungen die Vorgänge innerhalb der größten Maschine, die die Menschheit jemals erbaut hat. Es wird wohl kaum ein Mensch existieren, der zumindest ein "Teilchen" von Interesse für die Umwelt oder das Geschehen um ihn herum hat, der noch nichts von der Inbetriebnahme gehört hat, daher spare ich mir nun die Erklärungen hierfür.

Immer wieder von den Wissenschaftlern bestätigt, dass man sich keine Sorgen, um die Sicherheit des Unternehmens und damit auch der gesammten Erde Sorgen machen müsse. Alle Fusionen und Schwarzen Löcher fallen derzeit in sich zusammen und so können diese keine Gefahr für die Erde darstellen. Allerdings gibt es bislang nur Mutmaßungen über das tatsächliche Ergebnis der 100 % Inbetriebnahme. Man versucht Energien auf diesem Planeten zu erzeugen, die es sonst nur nur am einen Orte der Galaxie zu erleben gilt. Jeder, der einen Blick gen Himmel wirft, weis wovon ich spreche.

Bislang gibt es nur Vermutungen, was alles passieren wird, wenn die Maschine ihr volles Potential nutzen möchte. Wissenschaftler aus der 2. Reihe, die immer wieder über die Gefahren aufmerksam machen, werden gleich als Wichtigtuer oder Wirrköpfe denunziert, um das Projekt nicht zu gefährden. "Die Schwarzen Löcher werden auch in einer vollen Betriebnahme nicht beständig sein und keine Fusion wird außer Kontrolle geraten können!"

Ironischer Weise hat es nun allerdings ein kleines Hackerteam geschafft, in die Sicherheitssysteme pünktlich zum ersten Start einzudringen und dem Sicherheitstechnikern ein Grußwort zu hinterlassen. "Schulkinder" seien es alle miteinander. Man wolle das Projekt nicht gefährden, allerdings glaubt man auch nicht an die Sicherheit des Projektes.

Nun, wenn jeder Hobbyhacker in diese Anlage eindringen kann und diese auf Fehler untersuchen kann, bin ich mir sicher, dass es um die Sicherheit des wohl ergeizigsten aller Projekte, die die Menschen je hatten, recht gut bestellt ist.

Weiter so, als Doctor Who Fan sage ich: "Baut mir eine TARDIS, damit ich von dem Auge der Harmonie, auch etwas habe."^^

15.9.08 17:11


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Taz Nord über Oldenburger ARGE

Nun, ich weis, ich bin etwas spät dran. Ist der ARtikel der Taz doch nun schon eine Woche alt. Allerdings kann man als Oldenburger ja nicht drumrum kommen, sich dennoch zumindest kurz mit den Vorfällen auseinanderzusetzen.

Zur Klärung der Ausgangslage:

Ein Mitarbeiter der Bundesargentur für Arbeit hatte eine Kundin aus dem Gebäude mit Hilfe von Polizeigewalt werfen lassen.

Als Begründung wurde angegeben, dass die Dame mit einer Beistandsperson das Büro betreten wolle. Dies sei zwar im Großen und Ganzen gestattet, allerdings war man der Ansicht, dass diese Person der Vater der Kundin war, der immer die Anträge ausgefüllt hatte, da diese für die Kundin zu kompliziert schienen. Nun hatte sich die Kundin allerdings auf Grund nicht gezahlter Leistungen der Argentur eine weitere Person um Hilfe gebeten. Diese Person kam allerdings von der ArbeitsLosenSelbsthilfe Oldenburg und die ALSO ist der Argentur ein Dorn im Auge, da diese gerne Fehler aufdeckt und sehr unangenehme Fragen stellen kann.

Der Sachbearbeiter verwies darauf, dass nur eine Beistandsperson genannt werden darf und hatte keinerlei Verständnis für eine Änderung und verwies diese Person dem Platze und ließ die Polizei kommen, was gängige Verwaltungspraxis ist, da man nur so Hausrecht in Gebäuden des öffentlichen Rechtes durchsetzen kann. (was leider von der Zeitung ignoriert wurde.)

Senf:

Der Vorfall wurde mir von diversen Mitarbeiter der ARGE bestätigt, weshalb ich ihn als gegeben ansehen darf. Ich hoffe sehr, dass der betreuende Sachbearbeiter eine anständige Abmahnung erhält, da er diverse Gesetze ignoriert hat:

- In der Sozialgesetzgebung, die für ihn maßgeblich ist, ist niemals eine Zahl von Beistandspersonen festgelegt, die man höchstens haben darf!

- Es gibt keinerlei Gesetze, die einen Wechsel von Beistandspersonen verbieten!

- In den einschlägigen Werken werden Beistandspersonen sowohl in Singular wie auch in Plural benannt!

- Das Ausbleiben der Zahlungen ohne einschlägigen Grunde ist verwaltungswidrig

- Der Mitarbeiter scheint nicht über ausreichende soziale Kompetenzen zu wünschen, die ich für die Arbeit in solchen Ämern für unumgänglich halte.

 

Fälle wie dieser, führen immer wieder vor Augen, dass die Arbeitsagentur einer der Katalysatoren für eine Verwahrlosung der Gesellschaft ist. Es darf kein Amt geben, keine öffentliche Stelle geschaffen werden, in der die Personen KEINE ausreichende Ausbildung erhalten haben und dann auf die Bevölkerung losgelassen werden, um diese zu verbessern. Ferner darf es KEINE öffentlichen Betriebe geben, die Bürger so wie beschrieben behandeln, denn im Grunde sind die Bürger die Anteilseigner eines öffentlichen Betriebes. Es darf auch KEINE öffentliche Betriebe geben, die die Verwahrlosung der Arbeiterschaft fördert! Kein Mitarbeiter der ARGE glaubt wirklich an einen sozialen Aufstieg, wenn die neuen Abteilungsleiter Biologieabsolventen sind, die man soeben noch betreut hat.

Wenn mir einer erzählen möchte, dass dieses Amt, was es trotz Namensänderung immer noch sein sollte, irgendetwas für das deutsche Volk, dem Arbeitsmarkt oder den sozialen Frieden leistet, dem möchte ich sagen, dass er mir dies nur erzählen darf, wenn ich gerade bierseelig wäre, da ich ihn sonst mit meiner Rechten erwischen würde.

17.9.08 23:40


300 Millionen einfach mal verschenkt

Das ist doch einmal eine Nachricht, der man doch eigentlich recht positiv gegenüber stehen könnte, oder? Da ist nun ein netter Mensch und schenkt einfach mal einem anderen netten Menschen 300 Millionen, klasse. Da möchte man doch glatt netter Mensch sein, oder?

Nun, machen wir den Fall allerdings etwas konkreter. Eine Bank, die von dem deutschen Volke getragen wird, hat einer anderen Bank 300.000.000 Euro geliehen, kurz nachdem diese Konkurs angemeldet hat. Nun, das Geld wird nun wohl weg sein. Wer nun allerdings denkt, dass es wirklcih so war, dass eine Bank der anderen 300.000.000 Euro geschenkt hat, kann ich erst einmal beruhigen. Dem ist natürlich nicht so. Wir brauchen keine 300.000.000 Euro abzuschreiben.

Eigentlich seien es nach neuesten Schätzungen eher 500.000.000 - 600.000.000 Euro gewesen. Ferner soll es sich hierbei auch nicht um nette Menschen gehandelt haben, sondern viel mehr um einen netten PC. Es ist wohl üblich in Computern solche Entscheidungen zu überlassen. Die sind ja bekanntlich unfehlbar und können zunächst als fadenscheiniges Argument herangezogen werden.

Nun, ist das Geschrei natürlich groß in dem Verwaltungsrat, da keiner dem Computer gesagt haben will, dass er mal eben 300.000.000 Euro verschenken soll und man murrt über mangelnde Transparenz innerhalb des Gremiums und schlechten Regelungen...

Also:

Wenn jemand in einem Aufsichtsrat oder in einem Verwaltungsrat sitzt, hat dieser dafür selbstständig zu sorgen, dass ihm alle Informationen zukommen, die er für seine Arbeit von Nöten hat. Er erhält schließlich keine geringe Aufwandsentschädigung für sein Tun, da kann man schon etwas Eigendynamik erwarten.

Es wird vermutlich auch nie jemand gefunden werden, der dem Rechner gesagt hat, er solle 300.000.000 Euro verschenken, sicherlich hat man vornherein mit einer größeren Summe gerechnet, um die Aktien der Bank am Ende noch einen kleinen Ruck zu geben, bevor diese ganz wertlos werden. Mich würde an dieser Stelle interessieren, wer alles Aktien von den Lehman Brothers besessen hat und wer von diesen im Verwaltungsrat für die Kreditanstalt für Wiederaufbau gewerkelt hat. Aber dies wird sicherlich keinen Deutschen interessieren, da diese auch schon nichts gesagt haben, als der deutsche Staat den ganzen kleinen Bauernbanken ordentlich Geld geschenkt haben, damit diese nicht Pleite gehen, weil diese Immobilien für Privatpersonen unbezahlbar machen wollten. Wenn das unser neuer Sozialstaat ist, in dem die Einwohner wegsehen und die Klappe halten, wenn so etwas in der Welt passiert und womöglich noch selbst irgendwo Anleihen daran gezahlt haben, würde es mich überhaupt nicht stören, wenn diese Menschen genauso ihr Haus und Hof bedroht sehen, wie es die Leute in Amerika sahen und sehen.

Ich habe einfach keinerlei Vorstellung, was eigentlich genau 600.000.000 Euro sind und habe hier einmal gesammelt, dass ich etwas Überblick habe, 600.000.000 Euro sind:

- eine überfällige Erhöhung der Leistungen nach dem BaFöG in Höhe von 50 €

- fast 400.000 Kindergartenplätze im Jahr

- man könnte den Schuldigen in einem Gefängnis in Baden-Würtenberg für 25.000 Jahre einsperren.

- man könnte ALLEN Deutschen eine Ausgabe des Grundgesetzes und eine Ausgabe des Aktiongesetzes schenken

- jedem Bayer eine meiner Egitarren schenken. (Dann würde ich die Lieferung auch sogar persönlich machen.^^

- ALLEN Katholiken in Deutschland den Austritt finanzieren, wenn es überall so teuer wie in Niedersachsen wäre.

- ALLEN Christen in Deutschland den Austritt finanzieren.

 

Oder einfach: Mich das ganze Geld eine ganze Weile zählen lassen, damit ich mir überhaupt diese Summe vorstellen kann. Mag mir dabei jemand helfen? Mein Vorstellungsvermögen ist wohl zu ordinär.

18.9.08 22:55


Die Vertrauensfrage

Mein Leserbrief zur Beteiligung der Kirche eV. an der Verteuerung von Wohneigentum in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ein ähnlicher Brief mit der Bitte um Stellungnahme habe ich natürlich auch an die Verantwortlichen für diese Demonstration der Barmherzigkeit gesandt. 
Lieber Herr Hellmold,
mit Interesse habe ich Ihren Kommentar zu den Bankgeschäften der Kirche eV. gelesen. Allerdings ist es hierbei sicherlich nicht nur ein Problem, welches die geneigten Kirchensteuerzahler betrifft, sondern eines, dass viel größere Teile der Bevölkerung betrifft. Die carikativen Tätigkeiten der Kirchen werden zu über 80 Prozent von allgemeinsteuerlichen Aufkommen finanziert, welche auch für Atheisten, Muslimen und weiteren Andersgläubigen erhoben werden. Diese Leute sind nun sicherlich genauso an eine Vertrauensfrage interessiert, wie die Personen, die tatsächlich noch im Glauben sind; es würde sich bei der Kirche um kein Wirtschaftsunternehmen handeln.
Besonders ironisch ist natürlich an dieser Stelle die Tatsache, dass gerade in Oldenburg immer noch zu Spenden für einen Umbau der Lambertikirche geworben wird. Ich denke, in Anbetracht dieser Sachlage, ist die Kirche eV. bei der gesammten Bevölkerung in Erklärungsnot.
Nun ist es sicherlich für die Gläubigen mehr als fraglich, wie viel Heil eine Organisation bringen kann, welche sich nebenher Geld mit der Verteuerung von Wohnmöglichkeiten verdienen möchte. Ich halte es daher auch für möglich, wenn sich nun auch Gläubige von der Kirche eV. abwenden und so ein Zeichen setzen wollen, dass jene mit dieser Art von Verfahren nicht einverstanden sind und es nicht die Art von Glauben sei, die diese Menschen vertreten möchten.
Mit freundlichen Grüßen
Patrick Gerdes
24.9.08 12:15


Der Paladin erhält Lobe von "Oben"

Der Paladin, welcher mitverantwortlich für die Millionenpleite der örtlichen Kirche eV. wird nun wie geplant in den unverdienten Ruhestand geschickt.

Ein Dankesschreiben zu seinen großen Leistungen wurde von Stasispitzel und SED-Mitglied Angela Merkel verfasst und Peter Struck sowie sein Nachfolger wurden beim Abschiedsgottesdienst gesichtet.

Ich möchte an dieser Stelle besonders Herrn Struck für das Singen der Internationalen danken. Ich hoffe, dass er eines Tages auch den Text lesen wird.

Ferner halte ich es für ein Unding, einem Menschen zu gedenken, welcher mitverantwortlich an wirtschaflichen Debakel um die Lehman Brothers und an der Wohnungslosigkeit mehrerer amerikanischer Familien.

Jeder, der gerne mit 65 in den abzugsfreien und  staatlich getragenen Ruhestand gehen möchte, sollte durchaus darüber nachdenken, welche Freunde er sein eigen nennen darf.

 

Peter Struck lehnt jegliche Kenntnis und Verantwortung über die Tätigkeiten, die zu dem Verschwinden von Millionen innerhalb der Kirche eV. ab. Er habe lediglich einem Statthalter die uneingeschränkte Geschäftsführung überlassen.

Nun denn... Ich hoffe, dass ich diese Ausrede auch mal nutzen kann, ich hätte nicht gedacht, dass man so leicht vor Strafe davon kommt, nur weil man dienstlich gerne Damenkleidung trägt. 

25.9.08 21:36


Gegen die Queen?

In England scheint sich religiös nun wirklich etwas zu entwickeln und das Königsrecht drastisch verändert werden können. Das britische Parlament berät derzeit über eine Möglichkeit der Thronfolge für Katholiken.

Zur Historie:

Im 16. Jahrhundert lebte einst ein Herrscher, der unheimlich gerne einen Thronfolger gehabt hätte. Allerdings schienen die Kinder eine recht kurze Halbwertszeit zu haben und gingen recht rasch ein. Er wollte daher diverse Frauen ausprobieren, was allerdings die katholische Kirche untersagte. Man durfte nach kirchlichen Recht nur einmal heiraten und die Frau dann solange lieben, bis man sie halt auf anderem Wege loswird als die Scheidung.

Um es abzukürzen, er wollte nicht jede Frau umbringen lassen, da der Henker am Mittwoch seinen freien Tag haben wollte, um mit den Kumpels Kartenspielen zu können, also haute er mal eben die Kirche an, ob die nicht die Ehe annulieren könnten. Nun, das war nicht vorgesehen und datt machte den Henker sauer, der gerade nicht so wollte, da er von einer Glücksträne beim Kartenspiel ausging.

Gut, da der Henker noch einen gut hatte, machte Henry VIII, dass was im 16. Jahrhundert üblich war, wenn man Stress mit seiner Konfession hatte und gründete eine neue.

 Von da an sollten nur noch Protestanten Könige von England werden können, da das Kartenspiel sich schon eingebürgert hatte und man als Protestant noch viel besser die Iren demütigen konnte.

 

Nun, wollen die Leute vom Parlament dies ändern...

Nun ja... vielleicht wird ja wirklich einmal ein Ire König von England werden können, was allerdings auch wieder schwierig werden würde, da man dann die Black N Tans arbeitslos werden ließe...  In diesem Sinne "Hail to the mole!" wie man sich in Irland zuzuprosten gedenkt.

 

http://www.kath.net/detail.php?id=20929

29.9.08 22:13


Potentieller Terrorpfaffe vor Gericht

In Freiburg hat sich nun ein Pfaffe vor Gericht zu verantworten. Nun, eigentlich sollte dies ein jeder Pfaffe tun, allerdings hat man hier ganz andere Ansichten als ich gefunden, um den Typen vor Gericht zu zerren.

Der Mann soll:

- Gesammelte Spenden für sich behalten haben,

- 3 Darlehen erpriestert haben

- als Pfarrer "gearbeitet" haben

- nicht nur eine Frau bedroht haben und so bei einer sogar den Erlös für einen Hausverkauf erhalten haben.

Natürlich soll der Mann alles aus einem mildtätigen Grund getan haben, wie es bei den Kinderschä..  ich meine bei kath. Geistlosen immer der Fall sein soll.

 Interessant, dass der Mann selbst in psychologischer Behandlung sein soll, um eine Beziehung mit einer Frau, die ER geschlagen hat, zu verarbeiten.

Tja... das einzige positive an der Sache ist doch, dass er wenigstens auch die Vereinigung für Kinderschändung (Kinderschändung aus tiefster Heiligkeit - kurz kath.) um ordenlich Asche betrogen haben.

Mensch, Alter... hättest Du nur die Vereinigung um Geld beschissen, hättest Du von mir noch einen Orden erhalten, aber man schlägt keine Frauen mit Gürtel, die es nicht wollen...

Tja, Kinder klagen meistens nicht so erfolgreich.

 

http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_politik_artikel.php?id=1795204&

30.9.08 14:26


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